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 Betreff des Beitrags: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 16. Dez 2011, 21:33 
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War am Donnerstag in der Zeitung "ÖSTERREICH".


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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Dez 2011, 16:09 
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Die Politker sollen mal aufwachen und nicht immer nur irgendwelche weiteren öffentlichen Verkehrsverbindungen in Planung geben usw. Was das alles kostet, alleine die Planung verschlingt schon Hundertausende Euro und bis zur Fertigstellung sind diese Politiker gar nicht mehr im Amt.

Außerdem gerade jetzt wo es heißt sparen und das auch für die Stadt Linz, da pulvern die mit dem Geld herum, das ist erschreckend. Ich bin grundsätzlich schon für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, aber ganz ehrlich schön langsam geht das nur mehr in Träumerei über. Vielleicht gleich noch eine Seilbahn auf den Pöstlingberg und eine Straßenbahnverbindung nach Wien!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 22. Dez 2011, 16:28 
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Also wenn schon nach Wien dann als U-Bahn.
Der Bau soll sich für die Baufirmen richtig lohnen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 23. Dez 2011, 00:29 
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@ICE661: Es hat schon mal Planungen gegeben von einer Seilbahn vom Schlossberg zum Pöstlingberg rüber. Natürlich ein totaler Schwachsinn.

Nun schwenke ich wieder zurück zum eigentlichen Thema. Wie heute und gestern in den Medien zu lesen war, plant man an einer Stadtbahn nach Pregarten. Ich finde es auch toll, dass man sich Gedanken macht um den öffentlichen Verkehr in und um Linz. Allerdings sollte man nun mal hinter zwei Öffiprojekten dahinter sein und auch was zusammen bringen. 1. Endlich mal was auf die Reihe bringen, was man nun mit der Eisenbahnbrücke macht und das man nun endlich mit dem Bau einer neuen Autobrücke beginnt. Nur dadurch sind dann auch schon mal die Weichen für die zweite Tramachse gestellt. Und auch hier sollte man so bald wie möglich mit den Bauarbeiten beginnen. Denn die Zeit ist schon sehr knapp. Die Trams sind überfüllt, der Bimtunnel zum Hauptbahnhof bereits "verstopft".
Das Land OÖ sollte weiterhin hart bleiben mit der Zuzahlung bei der Trasse in Urfahr. Ich würde hier nur einen Teil zahlen, was die oberirdische Lösung kosten würde. Wenn sich die Stadt Linz einbildet, hier muss unbedingt sauteuer unterirdisch gefahren werden, sollen die das zahlen. Sparen und deshalb bin ich hier bis zur Eisenbahnbrücke für eine oberirdische Lösung. Der Rest verschluckt eh schon genug Geld.

2. Projekt: Verlängerung der Straßenbahnlinie 2 zum Südpark. Dadurch wäre das dortige Gewerbegebiet perfekt an das Tramnetz und somit mit Umsteigen auch perfekt an den Zug angeschlossen. Heute fährt hier nur ein Citybus. Ich glaube, wenn die Tram hier verlängert wird, werden auch einige dortige Angestellte auf Bus und Bim umsteigen. Die Auslastung der Tramlinie 2 (Hillerstraße-solarCity) könnte hier bestimmt erheblich gesteigert werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 23. Dez 2011, 00:32 
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Aktuelle Presseberichte zu diesem Thema:

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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 23. Dez 2011, 08:28 
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@Martin, da kann ich dir nur recht geben mit den zwei Projekten.

Es stimmt schon wie die sagen, wenn man nicht die Trasse schon festlegt nach Gallneukirchen, dass hier ziemlich viel verbaut werden könnte, aber auf der anderen Seite, wird ja die Summerauerbahn auch atraktiviert.

Was mir die Finanzierung der 2. Straßenbahnachse betrifft gibt es folgendes Problem, die Eisenbahnbrücke da muss ja die ÖBB die Finanzierung auch teilweise übernehmen und die haben jetzt schon kein Geld. Das Land OÖ versteh ich einerseits, weil eine Tunneltrasse um ein Haus teurer ist, als oberirdisch. Wieso lässt man nicht die zweite Achse im Bereich Linke Brückenstraße einfließen und baut einfach die Rudolfsstraße total als unterirdische Station um.

Außerdem macht die Stadt Linz und auch das Land Oö auch immer mehr Schulden, sodass eine Finanzierung von solchen Projekten natürlich sehr schwirig ist. Und auch die LInz AG ist zwar ein eigenes Unternehmen aber gehört ja trotzdem auch wieder zur Stadt.

Außerdem müssen die Verantwortlichen bei ganz egal welcher Linie auch preislich etwas überlegen, weil so attraktiv ist das momentan trotzdem nicht.

Wie die in dem Bericht schreiben, dass sehr viele Regionalbusse vom Mühlviertel her kommen, dass wird sich so schnell nicht ändern, weil auch eine Bim bis Gallneukirchen oder Pregarten wird nicht alle Orte bedienen können und man will ja auch in der Früh nicht x mal umsteigen, sodass man sein Ziel erreicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Di 24. Jan 2012, 23:07 
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Die KPÖ fordert S-Bahn für Linz und Umgebung. Hier der Bericht dieser Partei:
http://ooe.kpoe.at/news/article.php/2012011710074748

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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2012, 09:52 
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Also ich bin zwar kein Fan von Partein, aber da muss ich dieser mal recht geben.

Ich finde des traurig, wenn die TU Wien ein Verkehrskonzept für Österreich entwirtft. Für was haben wir einen Planungs- und Verkehrstadtrat.

Ich finde auch, dass man den Nahverkehr in Linz verbessern sollte und nicht so irsinnige Projekte wie die Regio-Tram nach Aigen Schlägl, weil man dann ein Spur schneller ist.

Der Westring grundsätzlich ist schon eine nötige Sache, aber die Ausführung ist nicht ideal, außerdem verzögert sich dieser auch immer wieder.


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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2012, 10:56 
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Ich habe diesen Bericht nur deshalb hier verlinkt, da es eventuell den ein oder anderen interessieren könnte.

Ich muss dieser Partei allerdings auch recht geben, da es nun an der Zeit wäre, endlich mal ein ordentliches S-Bahnkonzept auf den Tisch zu legen. Alleine mit der Regiotram kann man auch meiner Meinung nicht das Umland ordentlich erschließen. Die Regiotram wäre zu langsam und es würden nicht so viele Leute aus dem Umland auf dieses Transportmittel umsteigen. Da ist der Zug klar im Vorteil. Rasch im Zentrum und würde bestimmt mehr Passagiere anziehen als die Regiotram. Da wäre der ein oder andere bestimmt auch bereit sein Auto zu starten um damit nur zum Bahnhof zu fahren und dort in die S-Bahn zu steigen.

Wichtig ist dann noch ein ordentlicher Takt. Morgens und nachmittags ein dichtes Intervall um lange Wartezeiten zu vermeiden und dazwischen kann man in einem gestreckten Intervall fahren. Dadurch könnte man das Verkehrsproblem in Linz etwas lindern und die Luftwerte verbessern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2012, 11:18 
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Also ich muss sagen die Regio Tram sollte ja dazu da sein, dass man von Aigen Schlägl nach Linz schneller ist, weil die Politiker ja ein Konzept erarbeitet haben, wo man schneller ist. Aber ich finde das man das Geld auch anders nützen könnte, anstatt man eine bestehende Linie komplett abbaut und wieder neu aufbaut.
Das Problem was da besteht ist, dass die ÖBB sicher die Mühlkreisbahn mal stilllegen will, weil diese sicher mehr kostet als Ertrag bringt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Mi 25. Jan 2012, 21:54 
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ICE661 hat geschrieben:
Das Problem was da besteht ist, dass die ÖBB sicher die Mühlkreisbahn mal stilllegen will, weil diese sicher mehr kostet als Ertrag bringt.

Das wird bei einer Straßenbahn auch nicht anders sein.
Die ÖBB fährt dort, wo es vom Land bestellt wird. Und auch die Linz AG ist nicht die Caritas, sondern wird nur dort fahren, wo es irgendwer bezahlt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 09:15 
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Daniel hat geschrieben:
ICE661 hat geschrieben:
Das Problem was da besteht ist, dass die ÖBB sicher die Mühlkreisbahn mal stilllegen will, weil diese sicher mehr kostet als Ertrag bringt.

Das wird bei einer Straßenbahn auch nicht anders sein.
Die ÖBB fährt dort, wo es vom Land bestellt wird. Und auch die Linz AG ist nicht die Caritas, sondern wird nur dort fahren, wo es irgendwer bezahlt.


Naja das Land muss halt viel dazu zahlen, dass die ÖBB dort fährt. Und wenn das Land auch mal sagt nein, dann ist es vorbei.

Ja das ist eh bei der Linz AG das gleiche, aber das Land und die Stadt müssen ja überall dazu bezahlen, wobei die eh schon kein Geld mehr haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 10:18 
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Wenn die Mühlkreisbahn umgespurt wird auf 900mm, dann profitieren davon die LINZ AG LINIEN und auch die Fahrgäste profitieren davon.
In erster Linie profitiert die LINZ AG dadurch, da diese dann endlich die dringend benötigte zweite Schienenachse in Betrieb nehmen könnten. Weiterer Vorteil dadurch für die LINZ AG LINIEN. Bei Veranstaltungen in der Innenstadt, muss das Straßenbahnnetz nicht geteilt werden, da die Linien 1 und 2 bei eben solchen Veranstaltungen über diese zweite Schienenachse umgeleitet werden könnten.

Die Fahrgäste könnten im Kaplanhof-/Krankenhausviertel von einem guten Takt profitieren. Denn falls eine S-Bahn fahren würde, würde diese wahrscheinlich nicht in dem Intervall fahren, wie eine Straßenbahn.

Man könnte diese Strecke allerdings dann so aufbauen, nach Vorbild Karlsruhe. Also gemütliche Stadtbahngarnituren anschaffen. Die Einstiege sollten trotzdem niederflurig sein, denn nur dadurch kann man dann diese Linie auch mit dem heutigen Straßenbahnnetz verknüpfen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 11:57 
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Martin hat geschrieben:
Wenn die Mühlkreisbahn umgespurt wird auf 900mm, dann profitieren davon die LINZ AG LINIEN und auch die Fahrgäste profitieren davon.
In erster Linie profitiert die LINZ AG dadurch, da diese dann endlich die dringend benötigte zweite Schienenachse in Betrieb nehmen könnten. Weiterer Vorteil dadurch für die LINZ AG LINIEN. Bei Veranstaltungen in der Innenstadt, muss das Straßenbahnnetz nicht geteilt werden, da die Linien 1 und 2 bei eben solchen Veranstaltungen über diese zweite Schienenachse umgeleitet werden könnten.

Die Fahrgäste könnten im Kaplanhof-/Krankenhausviertel von einem guten Takt profitieren. Denn falls eine S-Bahn fahren würde, würde diese wahrscheinlich nicht in dem Intervall fahren, wie eine Straßenbahn.

Man könnte diese Strecke allerdings dann so aufbauen, nach Vorbild Karlsruhe. Also gemütliche Stadtbahngarnituren anschaffen. Die Einstiege sollten trotzdem niederflurig sein, denn nur dadurch kann man dann diese Linie auch mit dem heutigen Straßenbahnnetz verknüpfen.


Ja aber die zweite Schienenachse kann man auch ohne einen Umbau der Mühlkreisbahn machen.Weil da könnte man, was in diesen Zeiten ja gut ist, viel Geld einsparen.

Ich würde unter der Rudolfsstraße einen unterirdischen Bahnhof machen, wo man umsteigen kann in die anderen Linien und von dort aus auch die Mühlkreisbahn wegfahren lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Per Bim ins Mühlviertel
Ungelesener BeitragVerfasst: Do 26. Jan 2012, 14:34 
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Martin hat geschrieben:
Wenn die Mühlkreisbahn umgespurt wird auf 900mm, dann profitieren davon die LINZ AG LINIEN und auch die Fahrgäste profitieren davon.
In erster Linie profitiert die LINZ AG dadurch, da diese dann endlich die dringend benötigte zweite Schienenachse in Betrieb nehmen könnten. Weiterer Vorteil dadurch für die LINZ AG LINIEN. Bei Veranstaltungen in der Innenstadt, muss das Straßenbahnnetz nicht geteilt werden, da die Linien 1 und 2 bei eben solchen Veranstaltungen über diese zweite Schienenachse umgeleitet werden könnten.


Hast du aber, an die Kosten und die Sinnlosigkeit der Umspurung nachgedacht.? Der Regioliner ist für mich eine sinnlose Idee.


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