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Ungelesener BeitragVerfasst: Fr 17. Apr 2015, 13:54 
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Linzer FP kritisiert lasche Verkehrspolitik der Stadt

LINZ. Ein Viertel der Linzerinnen und Linzer ist mit der Verkehrspolitik
der Stadt unzufrieden. Sie stehe im Stau, leitet die Linzer FP aus einer
entsprechenden IMAS-Umfrage vom März dieses Jahres ab.

Die Schlussfolgerung: Linz brauche "zahlreiche kreative Lösungen" und
eine Politik, die Initiativen zur Verbesserung möglich mache und nicht behindere.

Im freiheitlichen Lösungskatalog zur Verkehrsentlastung in Linz,
den Stadtrat Detlef Wimmer und Gemeinderätin Susanne Walcher gestern vorstellten,
finden sich viele bekannte Forderungen und wenig konkrete Projekte.
Von der Errichtung von Park & Ride-Anlagen für Pendler am Stadtrand
von Linz über eine leistungsfähige Ostumfahrung, die nicht, wie jetzt im
festgelegten Korridor, mitten durch den Linzer Süden führen dürfe,
bis hin zu günstigeren Tarifen und bürgerfreundlichen Fahrplänen der Linz Linien reichte die Liste.

Im Zusammenhang mit der Eisenbahnbrücke wurde von den Freiheitlichen
auch ein uraltes Projekt wieder aus der Schublade geholt: die City-S-Bahn.
In den 1990er Jahren bereits vom damaligen FP-Stadtrat Horst Six propagiert,
kam die Verlängerung der Mühlkreisbahn über die Eisenbahnbrücke bis
zum Hauptbahnhof auf den bestehenden ÖBB-Gleisen aber nie über die Diskussionsphase hinaus.

Veränderung als neue Chance

Was sie jetzt, gut 25 Jahre später, positiver stimme, dass dieses Projekt
eine Chance auf Realisierung hätte, beantwortete Walcher so:
"Die Stadt hat sich verändert." Allerdings nicht so sehr, dass es eine
neue Eisenbahnbrücke brauche. Die zu sanieren sei besser und billiger als ein Neubau.

Interessant war auch der FP-Vorschlag, das Stadtgebiet sukzessive in eine
Kurzparkzone umzuwandeln. Damit würde die Parkplatznot in den Wohngebieten
eingedämmt und die Pendler müssten zudem nicht ewig nach Abstellplätzen suchen.
Denn für eines ist Walcher nicht zu haben: den Pendlern Prügel vor die Autos zu werfen.

Die Reaktion von Verkehrsreferentin Karin Hörzing (SP) kam kurz und bündig: nichts Neues, wenig Originelles.

Quelle: http://www.nachrichten.at/oberoesterrei ... 66,1748657


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